Vivi-Vassileva Quintett

VIBRAPHON, KLAVIER,KONTRABASS, DRUM-SET, PERCUSSION

Astor Piazolla, Chik Corea u.a.

Barocksaal Tegernsee

11.11.2017, 19.30 Uhr

Vorbericht

Vivi Vassileva (geb. 1994) in Hof ist eine deutsche Musikerin und Perkussionistin. Sie entstammt einer bulgarischen Musikerfamilie. Der Vater, Petär Vassilev, ist Geiger und Dozent bei den Hofer Symphonikern, die Mutter ist Pianistin und Dozentin. Die Schwester Veronika studierte Musik in den USA und Romanistik in Saarbrücken.
Der erste Anstoß für ihre musikalische Laufbahn war die Konfrontation mit den Rhythmen einer Sintigruppe an einem Strand in Bulgarien. Wie ihre drei Geschwister lernte sie ursprünglich Geige und hatte bei Ihrem Vater Unterricht
Mit 13 Jahren war sie Mitglied im Bundesjugendorchester Ihr Orchester-Debüt hatte Vivi Vassileva im gleichen Jahr mit einem Solokonzert mit den Hofer Symphonikern in Lichtenfeld. Ihre erste professionelle CD-Aufnahme wurde vom Bayerischen Rundfunk unterstützt. Vivi Vassileva wurde von der Robert-Bosch-Stiftung (Talent in Bayern) und vom Deutschen Musikrat gefördert. Sie ist Stipendiatin verschiedener Stiftungen und studiert an der Hochschule für Musik und Theater bei Peter Sadlo.
2015 gründete sie das Vivi Vasileva. Das ARD-Kulturmagazin ttt-titel,thesen,ttemperamente brachte in der Sendung am 24. Juli 2016 ein 6-minütiges Porträt der Musikerin. Vivi Vassileva ist eines der porträtierten Kinder im Kino-Dokumentarfilm“7 oder warum ich auf der Welt bin“ (2010) von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn.2016 begleitete sie als Musikerin (Marimba) den Film“Geschichte der Liebe Freya“von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn. Im selben Jahr brachte sie mit dem Pianisten Maruan Sakkas die Komposition "Aschenglut" von Klaus-Hinrich Stahmer zur Uraufführung. Die Aufnahme ist als CD erschienen.



Ulli und Uwe Kai Stiftung