Guitarrissimo Int. prämierte Meisterschüler der HMTM

SOLO-, DUO- UND TRIOWERKE FüR GITARRE

Giuliani, Ginastera, Rodrigo

Barocksaal Tegernsee

27.10.2018, 19.30 Uhr

Vorbericht

Der aus Brasilien stammende Pedro Aguiar begann im Alter von 12 Jahren bei Maurizio Martins mit dem Gitarrenspiel. Er setzte seine Aubildung bei Cida Alvim, Júlio Alves und Eduardo Meirinhos in Brasilien und den USA fort. Bedeutende künstlerische Impulse erhielt er zudem bei Judicaël Perroy am „Conservatoire de Musique d’Aulnay-sous-Bois“ in Paris. Seit 2013 studiert bei Prof. Franz Halasz an der Hochschule fürMusik und Theater München.Pedro Aguiar ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des 17. Souza Lima Gitarrenwettbewerbs (São Paulo, 2006), des „Brasilia Winter Festival“- Wettbewerbs (2007) und des Punta del Este Gitarren-
wettbewerbs (Uruguay, 2011). Er wurde beim 5. Bravio Gitarrenwettbewerb (Brasília, 2011), dem São Paulo Art Museum Gitarrenwettbewerb (2011), dem 3. Vital Medeiros Gitarrenwettbewerb (São Paulo, 2012), dem 39. internationalen Gitarrenwettbewerb Gargnano (Italien, 2014), dem 30. internationalen Gitarrenwettbewerb Andrés Segovia (Spanien, 2014), sowie beim Salzburg Guitar Fest (Österreich, 2017) mit Preisen ausgezeichnet. Pedro Aguiar konzertiert unter anderem in Brasilien, den USA, Argentinien, Frankreich, Kroatien, Spanien und Italien. Er ist Stipendiat der Orlandus Lassus Stiftung (Rotary Club München) und wird zudem durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ gefördert.

Elena Fomenko (Taschkent, Uzbekistan, 1991), russische Gitarristin, fing mit 10 Jahren an, Gitarre zu spielen. Bis zu ihrem 17. Lebensjahr studierte sie Gitarre in Taschkent an der dortigen Musikschule. 2008 begann sie bei Prof. Vadim Kuznetsov im Moskau ihr Studium.2011 absolvierte sie das Musikcollege A. G. Schnittke in Moskau. Nach dem Abschluss setzte sie ihre Studien bei Prof. Kuznetsov am Musikinstitut A. Ippolitov-Ivanov fort.Während des Studiums nahm sie mit viel Erfolg an Wettbewerben teil und gewann mehr als 20 Prizen. Die wichtigste davon :2014, Guitar Art Festival, 2 Preis, Belgrade, Serbien;2014, XXX „Andres Segovia“ Gitarrenwettbewerb, 1. Preis, La Herradura,Spanien;2015, "Stefano Strata" Guitar competition in Pisa, Italien, 2 Preis und Publicum Prize. 2016, Guitar Competition in La Habana (Kuba), 3. Preis;2017, Aachener Gitarrenpreis, 3. Preis, 2017, "Hubert Käppel" Gitarrenwettbewerb in Koblenz, 2. Preis.Viele Konzertauftritte in Russland, Deutschland (erfolgreiche Autritte in Instituto Cervantes in München und 3.Gitarrenfestival in Augsburg, Musikfestival in Granada, Konzert "Aranjuez" von J.Rodrigo mit dem Dirigent Justus Frantz). Elena Fomenko studiert seit Oktober 2013 an der Hochschule für Musik und Theater in München in der Klasse von Prof.Franz Halász. Seit 2014 ist Elena Fomenko Stipendiatin des Vereins „Yehudi Menuhin – Live Music Now“ in München. Seit Oktober 2017 studiert Elena Fomenko an der "Segovia Guitar Academy" in Pordenone in der Klasse von Prof.Paolo Pegoraro und Adriano Del Sal


Laura Lootens (*1999) , erhielt ihren ersten Gitarrenunterricht im Alter von acht
Jahren. 2014 begann sie ihr Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater München
in der Klasse von Professor Franz Halasz. Bereits mit 15 Jahren spielte sie das berühmte „Concierto de Aranjuez“ von Joaquin Rodrigo mit Orchester.Laura gewann beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2015 einen ersten Preis.Im selben Jahr nahm sie im Alter von 16 Jahren erfolgreich an der Aufnahmeprüfung für den Bachelor of Music, an der Hochschule für Musik und Theater München teil.
Seit 2017wird sie als Stipendiatin von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Zu Beginn dieses Jahres gewann Laura beim 33. Andres Segovia Wettbewerb in Spanien, einem der wichtigsten Gitarrenwettbewerben weltweit, den 3. Preis und ebenfalls den Sonderpreis für die jüngste Teilnehmerin.
Um sich weiterzuentwickeln nimmt Laura regelmäßig an Meisterkursen bei namhaften Dozenten
wie David Russell, Aniello Desiderio, Alvaro Pierri und vielen weiteren teil.








Ulli und Uwe Kai Stiftung